Huch. Wir haben Frühling. Die Sonne scheint. Blumen blühen. Hach, ist das schön! Und es ist Ostern. Zeit mal wieder Eier zu suchen. Eier auszublasen. Eier anzumalen. Aber auch der Inhalt so eines Eis kann lecker sein. Zum Beispiel als Eierlikör!

Prinzipiell bin ich ja gar nicht so ein Freund davon. Warum? Finde Eierlikör immer so mächtig und quietschig im Mund. Aber mit einer leicht sommerlichen Note kommt der doch ganz gut. Daher präsentiere ich Dir heute meine Interpretation des Eierlikörs!

Zutaten

Zutaten für Eierlikör.

Likör

Zubereitung.

Zunächst lässt Du die Kokosmilch unter Rühren kurz aufkochen, um möglichst keine Klümpchen im Eierlikör vorzufinden. Anschließend die Kokosmilch etwas abkühlen lassen.

Währenddessen trennst Du die Eier. Du brauchst nämlich nur das Eigelb – das Eiweiß kannst Du ja für ’nen leckeren Gin-Fizz verwenden. Nun die Eidotter zusammen mit dem Puderzucker cremig schlagen. Ein Mixer ist hier von Vorteil. Schlagsahne dazugeben und nochmals ungefähr fünf Minuten verrühren.

Das Mark der Vanilleschote herausschaben und zur Dottermasse geben. Kondensmilch, Kokosmilch und Vodka hinzufügen und nochmals gut verrühren. Fertig. Gekühlt hält sich der Likör ca. drei Wochen.

Vor dem Servieren kräftig durchschütteln und kalt genießen. Was nun aber auf keinen Fall fehlen darf: die Waffelbecher, in denen man damals bei Oma immer Eierlikör probieren durfte. Nur so kann man Eierlikör stilecht genießen!

Prost!

Geh mir nicht auf die Eier.
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