Neulich hatte ich einen Traum. In der Nacht von Samstag auf Sonntag. Etwas verwirrend. Wie Träume es nun mal sind.

Ich sitze in einem Flugzeug. Ganz hinten. Am linken Fenster. Neben mir Verena und Isi. Wir starten. Die Anschnallzeichen erlöschen. Ich hole mein Notebook raus und mochte etwas schreiben. Verena findet das nicht gut, guckt mich böse an. Plötzlich ein Wackeln. Komische Geräusche, Stille und Lichterflackern, bis die Lichter aus sind. Die Sonne scheint durch’s Fenster. Was war los? Schreie! Panik! Komisches Gefühl im Magen. Wie in der Achterbahn. Ich kralle mich in die Armlehnen. Das Flugzeug fällt quasi senkrecht zu Boden. Mir wird heiß. Vielleicht auch kalt. Ich kann die Temperatur nicht deuten. Mist. Mein Laptop ist noch an. Was ist mit meinem Handy? Meine Tasche? Solche Fragen gingen mir durch den Kopf.

Blackout.

Ich wache auf. Strand. Palmen. Sand zwischen den Fingern. Wo sind alle? Das Flugzeug? Da! Isi und Verena. Wie kommen wir hier weg? Mein Laptop? Da oben auf einem Hügel liegt meine Tasche. Das sah ich von oben. Und mein Laptop. Kaputt, aber noch funktionsfähig.Wir buchen uns einen neuen Flug, um von dieser Insel wegzukommen. Mit dem Handy konnte ich erst niemanden erreichen, dann doch. Ich erzähle meiner Mum, dass wir abgestürzt sind. Aber es war gar nicht so schlimm, habe schon Schlimmeres erlebt. Plötzlich wache ich auf.

Wenn Du mir diesen Traum nun deuten willst, dann bitte. Ich wollte ihn hier einfach nur mal erzählen, weil er so abstrus war, und ich mich noch an so viel daraus erinnere…

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