Foto von Desi Mendoza

Wer hätte das gedacht? Ich auf einem Kim Wilde Konzert. Dochdoch, das geht. Wenn man schon mal die Chance hat, dann nutzt man die ja auch. Vorher waren wir mit Isi und Alex Billard spielen, im Anschluss machten wir uns dann auf nach Wandsbek.

Die ganze Straße vor dem Wandsbeker Quarree war gesperrt. Als wir ankamen spielte gerade die Hermes House Band ihren All-Time-Hit „country roads“. Was war überhaupt? Die NDR Sommertour. Also Konzerte von mehr oder minder bekannten Stars für lau. Der Hauptact war halt Kim Wilde. Man quetschte sich durch die Menge um dann festzustellen, dass die gar nicht dicht an dicht stehen.

Direkt in der Masse drin stieß man auf Kirstin und ihre Gruppe. Witzig, musste man sich gar nicht suchen. Man unterhielt sich. Dann ging’s los. Lieder, die man nicht kennt, Lieder die man kennt und die aber nicht von ihr. Dann lief uns mein Dad über den Weg. Wen man alles so trifft. Wir lernten seine neue Freundin kennen. Sie wirkte recht schüchtern. Dann stellten sie sich aber wieder an ihren vorigen Platz.

Man hüpfte noch ein bisschen rum, die Füße schmerzten schon vom vielen Stehen, als endlich ihre drei bekannten und letzten Lieder kamen. Das war’s. Besser als erwartet, vermutlich sogar live. Also echt. Hat sich gelohnt.

Kim Wilde live.
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